Energieeinsparungen bei einem Soßenhersteller

Entdecken Sie, wie das Energieüberwachungssystem VPVision und drei Messgeräte erhebliche Energieeinsparungen ermöglichten, indem sie es einem der beiden Kompressoren ermöglichten, vom Betriebs- in den Standby-Modus zu wechseln.

Einrichtung des Druckluftsystems eines Saucenherstellers

Ein Saucenhersteller in den Niederlanden verfügte über einen zentralen Kompressorraum mit zwei 75-kW-Kompressoren, die sein Druckluftsystem versorgten. Das System war ursprünglich als 2 x 100 %-Konfiguration ausgelegt, d. h., nur ein Kompressor sollte gleichzeitig für die Produktion laufen, während der andere als Reserve diente (im Wechselbetrieb). In der Praxis liefen jedoch beide Kompressoren gleichzeitig für die Produktion.

Als sie sich an VPInstruments wandten, verfügten sie über kein System zur Messung oder Überwachung der Druckluft und hatten keine Ahnung, wo sie mit der Optimierung ihres Druckluftverbrauchs beginnen sollten.

Auf Grundlage ihrer P&ID (Rohrleitungs- und Instrumentierungsplan) empfahlen wir die Installation von Messgeräten und einem permanenten Überwachungssystem. Mit dieser Ausrüstung konnte der Soßenhersteller Leckageraten verfolgen, den Energieverbrauch und die Kosten überwachen und Warnmeldungen erhalten, wenn der Ersatzkompressor eingeschaltet wurde. Der Vertriebspartner von VPInstruments installierte die Druckluftüberwachungsgeräte vor Ort und unterstützte den Kunden zusätzlich mit einem Druckluftaudit und einer Leckageuntersuchung.

Einrichtung von Messung und Überwachung:

  • 2 x Amperemeter

Um den Verbrauch der Kompressoren zu messen und festzustellen, wann die Kompressoren ein- oder ausgeschaltet sind oder sich im Standby-Modus befinden.

  • 1 x VPFlowScope Durchflussmesser

Im Hauptverteiler zur Messung von Durchfluss, Druck, Temperatur und Gesamtdurchfluss.

  • 1 x VPVision system

Um alle Daten zu erfassen, visualisieren Sie diese in übersichtlichen Darstellungen und automatisierten Berichten.

 

Investition: 6000 Euro

Screenshots VPVision den Verbesserungen:

Beide Kompressoren laufen

VPFlowScope-Ausgabe: Strömungsprofil und Druck am Hauptverteiler

Ergebnisse:

Wir haben Daten aus nur einer Woche herangezogen und den Leckageverlust am Wochenende berechnet, als keine Produktion stattfand. Dabei ergab sich ein Leckageverlust von 40.000 Euro pro Jahr. Mit weiterer Unterstützung unseres Vertriebspartners und auf Grundlage dessen Audits und Leckageuntersuchung konnte der Kunde zu seiner ursprünglichen Konfiguration mit zwei Kompressoren zurückkehren; ein Kompressor konnte abgeschaltet werden, um wieder als Reserve zu dienen.

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